Badumbau

 

Ein Umbau des Badezimmers gibt einem die Möglichkeit, den Raum ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen einzurichten.

 

Im Laufe der Jahre verändern sich die Anforderungen an die Wohn- und Platzsituation in den eigenen vier Wänden. Ebenso wandeln sich die Bedürfnisse der Bewohner.

Zu Beginn ist es sinnvoll, die Bedürfnisse abzuklären und eine Auslegeordnung zu erstellen. Diese wird allenfalls bei der Auseinandersetzung mit dem Thema noch angepasst. Fragen Sie sich, was Sie an Ihrem alten Bad besonders gemocht haben und welches eher störende Faktoren waren. Wovon haben Sie schon immer geträumt? Möchten Sie, dass das neue Bad rein als Nasszelle funktioniert, oder soll es eine Wohlfühloase zum Entspannen werden? Am besten notieren Sie sich diese Punkte, um eine Gewichtung vorzunehmen, zu vergleichen und abzustimmen.

 

Bauliche Voraussetzungen

Oftmals ist in älteren Bauten der Grundriss des Badezimmers relativ klein oder schlauchartig. Ein Blick auf den Bauplan zeigt Möglichkeiten, den Grundriss zu optimieren. So kann ein Wanddurchbruch zu einem angrenzenden Raum das Bad vergrössern, oder der Einbau eines Dachfensters bringt Tageslicht ins Bad und lässt es luftiger und grösser erscheinen.

In einer Eigentumswohnung ist zudem der Schallschutz ein wichtiges Thema. Denn Geräusche wie die Dusche oder die Toilettenspülung können zum Nachbarn oder in andere Räume durchdringen. Diese Lärmemission kann durch einen Schallschutz minimiert werden.

 

Mobiliar, Farben und Formen

Bei der Einrichtung ist eine Liste mit dem gewünschten Mobiliar sehr nützlich. Dieses gilt es dann im Grundriss optimal zu platzieren. Eine bestehende Badewanne kann je nach Bedürfnis auch durch eine Dusche – ausgestattet mit einer entspannenden Regenbrause – ersetzt werden. Ein Wandspiegel lässt sich durch einen Spiegelschrank austauschen. Eine Kombination aus einem grosszügigen Einzelwaschtisch und einem Hochschrank mit viel Stauraum schafft Mehrwert im Bad und ist eine Alternative zu einem Doppelwaschtisch.

Hat man den neuen Grundriss und das Mobiliar festgelegt, geht es darum, das Bad auszukleiden. Wichtig ist, dass man dabei einen einheitlichen Stil und die passende Formensprache festlegt. Ein ganz in Weiss ausgestattetes Bad mit Fliesen hat eine eher kühle Ausstrahlung. Kombiniert man einen Boden in einem Erdton mit Wänden in warmen Farbtönen, wirkt das Bad sehr wohnlich und behaglich. Ebenso tragen unterschiedliche Formensprachen zur Atmosphäre im Bad bei. Im Moment sind puristische und organische Formen sehr gefragt.

 

Der passende Umbaupartner

Gerne berate ich Sie, welche Wünsche umgesetzt werden können. Wichtig ist, dass Sie das Projekt langfristig und zielgerecht planen. Für einen normalen Badumbau rechnet man durchschnittlich mit zwei Wochen reiner Umbauzeit. Je nach Ausführung kann es auch länger dauern. Bevor die Umbauphase beginnt, gilt es, organisatorische Abläufe zu klären. Man sollte wissen, wo die tägliche Pflege stattfinden wird, wenn das Bad nicht mehr zur Verfügung steht. Allenfalls kann man in ein weiteres Bad in der Wohnung ausweichen oder eine Gelegenheit in der Nachbarschaft nutzen. Während des Umbaus Ferien einzuplanen, kann auch sinnvoll sein: So ist man fernab von Umbaulärm und Staub.

 

Nach dem Umbau heisst es geniessen! Lassen Sie das Bad auf sich wirken und ergänzen Sie die Einrichtung nach und nach mit passenden Accessoires. Schaffen Sie Ihren ganz persönlichen Wohnraum Bad, in dem Sie entspannende Momente geniessen werden.

 

 

 
 
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